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Corona-Infos

Corona-Soforthilfen & Überbrückungshilfen

Auf dieser Seite wollen wir ihnen einen Überblick bieten über derzeit schon bekannte bzw. fertige Soforthilfen & Überbrückungshilfen, die die Liquidität von Unternehmen sichern bzw. verbessern können.

 

Härtefall-Fonds

Corona-Hilfs-Fonds Garantien

Corona-Hilfs-Fonds Zuschüsse für Fixkosten

Covid-19 Sonderförderung (WK Wien Zuschüsse für Kleinbetriebe) (dzt. ausgesetzt)

Haftung für Kredite Tourismusbetriebe

EPU & KMU Haftung für Kredite (Österreich)

EPU & KMU Haftung für Kredite (Wien) “Überbrückungskation”

Kreditstundung für Kleinstunternehmer und Verbraucher

Familienhärteausgleich

Entgeltersatz – 3 Wochen Sonderurlaub

 

Härtefall-Fonds

 

Anträge für die Phase 1 waren von Freitag 27.03.2020 bis 17. April möglich!

Für Phase 2 sind seit 20. April 2020 Anträge möglich.

 

NEU (27.5.): Die Richtlinien für Phase 2 wurden abermals überarbeitet und erweitert. Im Moment ist es eher sinnvoll, noch mit dem Antrag zu warten, sofern die Liquidität das zulässt, und zu vergleichen welche Monate die geringsten Einkünfte hatten. Denn der Betrachtungszeitraum ist nun bis Dezember erweitert. Der Unternehmer kann 6 beliebige Corona-Monate aus diesen 9 Monaten wählen. Auch bereits eingebrachte Anträge können zurückgezogen werden mittels Schreiben an die jeweilige Landesstelle der WKO.

“Ein Ansuchen für Betrachtungszeitraum 1 (16.3.-15.4.) kann spätestens bis zum 31.7.2020 zurückgezogen werden, sofern noch kein weiteres Ansuchen gestellt wurde. Ein Ansuchen für einen weiteren Betrachtungszeitraum ist jedenfalls erst nach Erledigung der Zurückziehung möglich. Der bereits ausgezahlte Betrag des zurückgezogenen Ansuchens ist zurückzuerstatten.”

 

Ein Härtefall liegt vor, wenn der Unternehmer nicht mehr in der Lage ist, die laufenden Kosten zu decken, oder wenn ein behördlich angeordnetes Betretungsverbot oder Umsatzeinbruch von mindestens 50% zum Vergleichsmonat des Vorjahres vorliegt.

 

Für wen:

Bedingungen (Phase 1):

 

Bedingungen (Phase 2):

 

Wer:

 

Abwicklung über die Wirtschaftskammer (WK-Mitgliedschaft ist aber keine Bedingung für Zuschuss!)

 

Der Antrag ist einzubringen über den WKO-Benutzeraccount bzw die WKO-Homepage, man braucht die persönliche Steuernummer, die KUR/GLN (Kennziffer des Unternehmensregisters bzw. im USP) und ein Personaldokument (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein).

 

*Die KUR ist die Kennziffer des Unternehmensregisters. Sie finden diese im eigenen Account des Unternehmensserviceportals (USP). Nach dem Login im Unternehmensserviceportal klicken Sie im Block „Mein USP“ auf „Unternehmensdaten anzeigen“. Auch Ihre Global Location Number (GLN) finden Sie im Unternehmensserviceportal in Ihren Unternehmensdaten. Wirtschaftskammer-Mitglieder finden ihre GLN auch öffentlich unter: firmen.wko.at . Als Freier Dienstnehmer müssen Sie weder KUR noch GLN eintragen.

 

Wann:

 

Phase 1 – Anträge möglich ab ab 27.3.2020, 17:00 Uhr bis 17.04.2020.

Phase 2 – Anträge ab 20.04.2020 bis 31.12.2020.

 

Was:

 

Phase 1 – Soforthilfe (Antragstellung ab 27.03., 17:00 Uhr; ausgelaufen)

Phase 2 (Antragstellung ab 20.04.2020):

 

Die Zuschüsse sind jeweils steuerfrei und nicht SV-pflichtig.

 

Wenn ich meine laufenden Kosten decken kann, weil ich noch ausreichend liquide Mittel habe oder im Haushaltsverbund weitere Einkommen verfügbar sind, habe ich dann keinen Anspruch aus dem Härtefall-Fonds?

 

In der Antragstellung sind keine Angaben zum Privatvermögen zu machen. Eine wirtschaftlich signifikante Bedrohung kann auch gegeben sein, wenn ein behördlich angeordnetes Betretungsverbot aufgrund von COVID-19 besteht, oder ein Umsatzeinbruch von mindestens 50% zum Vergleichsmonat des Vorjahres vorliegt.

 

Achtung: Für jeden Betrachtungszeitraum ist ein gesonderter Antrag zu stellen.

 

Infos:

https://www.wko.at/service/haertefall-fonds-epu-kleinunternehmen.html

https://www.wko.at/service/haertefall-fonds-phase-2.html

https://www.bmf.gv.at/public/top-themen/corona-hilfspaket-faq.html (insbesondere zu Phase 2!)

 

Antrag:

https://haertefall-fonds.wko.at/GPDBPortal/haertefonds/haertefonds.html

 

Details (Förderrichtlinie des BMF):

https://www.wko.at/service/haertefall-fonds-foerderrichtlinie-phase2.html

 

Corona Hilfs-Fonds – Garantien

Für wen:

Unternehmen, die durch Maßnahmen wie Betretungsverbote, Reisebeschränkungen oder Versammlungsbeschränkungen besonders betroffen sind und Liquiditätsprobleme haben oder in Folge der Corona Krise mit großen Umsatzeinbußen und der Gefährdung ihrer Geschäftsgrundlage konfrontiert sind.

Standort und Geschäftstätigkeit müssen in Österreich sein und es muss ein Liquiditätsbedarf für den heimischen Standort bestehen.

Bedingung: Keine unangemessenen Vergütungen an Inhaber, Organe, Angestellte. Beschränkung der Boni für laufendes Geschäftsjahr. Details siehe https://www.bmf.gv.at/public/top-themen/corona-hilfspaket-faq.html

 

Wer:

Single-Point of Contact  ist die Hausbank.

Diese füllt gemeinsam mit dem Unternehmen den Antrag aus. Je nach Unternehmen wird dieser Antrag dann an die Oesterreichische Kontrollbank (Großunternehmen), an die Austria Wirtschaftsservice GmbH (Klein- und Mittelbetriebe) oder an die Österreichische Hotel- und Tourismusbank GmbH (Tourismusunternehmen) weitergeleitet.

 

Wann:

Beantragung ab 8. April 2020 möglich (lt. Website Finanzministerium).

„Ziel ist es, vollständige Anträge von der Einreichung bis zur Genehmigung binnen 7 Werktagen abzuwickeln. Erste Auszahlungen sollen daher bereits ab 15. April 2020 erfolgen können.“ (Zitat Finanzministerium)

 

Was:

Betriebsmittelkredite bis zur Höhe von 500.000 auf Basis einer 100 %-Garantie der Republik.

 

Bei einer Garantie über 500.000 Euro deckt die Garantie der Republik 90% der Kreditsumme ab. Die Obergrenze dafür sind maximal 3 Monatsumsätze oder maximal 120 Mio. Euro.

 

Die Laufzeit beträgt maximal 5 Jahre und kann um bis zu 5 Jahre verlängert werden.

 

Beim Garantieprodukt 100% kommt ein Kreditzinssatz von 3-Monats-Euribor + 75 Basispunkte zur Anwendung mit einer Obergrenze von 0% in den ersten beiden Jahren.
Beim Garantieprodukt 90% kommt ein Kreditzinssatz von höchstens 1% sowie Garantieentgelte, die von der EU vorgeschrieben sind und je nach Größe des Unternehmens und Laufzeit der Garantie zwischen 0,25 und 2% betragen, zur Anwendung.

 

Infos:

Details auf der Website des Finanzministeriums:

https://www.bmf.gv.at/public/top-themen/corona-hilfspaket-faq.html

https://www.bmf.gv.at/public/informationen/covid-garantieprodukte.html

Details auf der Website des aws Austria Wirtschaftsservice:

https://www.aws.at/aws-ueberbrueckungsgarantien

 

 

Corona-Hilfs-Fonds Zuschüsse für Fixkosten

Für wen:

  • Unternehmen mit Geschäftsleitung und Betriebsstätte in Österreich. Die Fixkosten müssen aus der operativen Tätigkeit in Österreich angefallen sein.
  • Das Unternehmen erleidet im Jahr 2020 während der Corona-Krise (ab 16.3.2020 bis zum Ende der Covid-Maßnahmen, längstens jedoch bis 16.6.2020) einen Umsatzverlust von zumindest 40%, der durch die Ausbreitung von COVID-19 verursacht ist.
  • Das Unternehmen muss sämtliche zumutbare Maßnahmen setzen, um die Fixkosten zu reduzieren und die Arbeitsplätze in Österreich zu erhalten.
  • Das Unternehmen muss vor der Covid-19-Krise ein gesundes Unternehmen gewesen sein.

Ausgenommen sind Unternehmen, die mehr als 250 Mitarbeiter zum 31.12.2019 beschäftigt haben und Mitarbeiter gekündigt haben, statt die Kurzarbeit nach Ausbruch der COVID-19-Krise in Anspruch zu nehmen.

Der Finanz- und Versicherungsbereich ist auch ausgenommen.

 

Wer:

Für die Abwicklung ist die COFAG – Covid-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH zuständig, die über Auftrag des Bundesministers für Finanzen gemäß § 2 Abs. 2a ABBAG-Gesetz von der ABBAG-Abbaumanagementgesellschaft des Bundes gegründet wurde.

Der Antrag muss vor der Einreichung von einem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Bilanzbuchhalter überprüft werden.

 

Wann:

Der Antrag auf Gewährung eines Fixkostenzuschusses erfolgt über den FinanzOnline-Zugang jedes Unternehmens. Die COFAG prüft den Antrag, genehmigt diesen und beauftragt die Auszahlung. Anträge sind ab 20. Mai 2020 möglich.

Die Auszahlung erfolgt in drei Tranchen. Das erste Teil (bis 50%) kann ab 20. Mai beantragt werden und soll bis Anfang Juni ausgezahlt werden können. Ein weiterer Teil (25%) kann ab 19. August beantragt werden. Der Rest kann ab 19. November beantragt werden.

 

Was:

Der Fixkostenzuschuss ist gestaffelt und abhängig vom Umsatzausfall des Unternehmens. Wenn der errechnete Fixkostenzuschuss binnen 3 Monaten 500 Euro übersteigt, zahlt der Bund:

Der Fixkostenzuschuss muss – vorbehaltlich korrekter Angaben betreffend Umsatz und Höhe der Fixkosten – nicht rückerstattet werden.

Obergrenze: maximal EUR 90 Mio pro Unternehmen.

Der Fixkostenzuschuss gilt für bis zu drei Monate im Zeitraum 15. März bis 15. September.

Der Fixkostenzuschuss ist steuerfrei.

 

Zu den Fixkosten zählen:

  1. Geschäftsraummieten und Pacht
  2. betriebliche Versicherungsprämien,
  3. Zinsaufwendungen für Kredite und Darlehen,
  4. Finanzierungskostenanteil der Leasingraten,
  5. betriebliche Lizenzgebühren, sofern die empfangende Körperschaft nicht unmittelbar oder mittelbar konzernzugehörig ist oder unmittelbar oder mittelbar unter dem beherr-schenden Einfluss desselben Gesellschafters steht,
  6. Aufwendungen für Strom, Gas und Telekommunikation,
  7. Wertverlust bei verderblicher oder saisonaler Ware, sofern diese aufgrund der COVID-19-Krise mindestens 50% des Wertes verliert,
  8. ein angemessener Unternehmerlohn (mind. 666 Euro, maximal 2.666 Euro pro Monat (analog zu den Regelungen aus dem Härtefallfonds),
  9. Personalaufwendungen, die ausschließlich für die Bearbeitung von krisenbedingten Stornierungen und Umbuchungen anfallen,
  10. Unternehmen die einen Fixkostenzuschuss von unter EUR 12.000 beantragen, können angemessene Steuerberater-, Wirtschaftsprüfer- oder Bilanzbuchhalterkosten in maxi-maler Höhe von EUR 500 berücksichtigen,
  11. Aufwendungen für sonstige vertragliche betriebsnotwendige Zahlungsverpflichtungen, die nicht das Personal betreffen.

Von den Fixkosten sind Versicherungsleistungen, die diese Fixkosten im Versicherungsfall abdecken, in Abzug zu bringen.

 

Die Anträge haben eine Darstellung der tatsächlich entstandenen Fixkosten und der tatsächlich eingetretenen Umsatzausfälle zu enthalten. Die Angaben sind vor Einreichung vom Steuerberater/Wirtschaftsprüfer zu prüfen und zu bestätigen.

 

Infos:

Neu: SLT-Fixkostenzuschuss-Rechner

 

Weitere Details auf der Website des Finanzministeriums:

https://www.bmf.gv.at/public/top-themen/corona-hilfspaket-faq.html

 

 

Covid-19 Sonderförderung (WK Wien Zuschüsse für Kleinbetriebe)

Derzeit ausgesetzt, eine Überarbeitung der Förderrichtlnie ist geplant für frühestens Anfang April. (Info-Stand: 29.3.)

Für wen:

Wer:

 

Abwicklung über Notlagenfonds der Wirtschatskammer Wien

 

Wann:

 

Anträge möglich ab 1. April für den Zeitraum 1.3.2020 bis 31.7.2020

 

Was:

Infos:

https://www.wko.at/service/w/corona-hilfe-wiener-kleinbetriebe.html

Infoblatt:

https://www.wko.at/service/w/Infoblatt-Corona.pdf

 

 

Haftung für Kredite Tourismusbetriebe

 

Für wen:

 

Mitglieder Wirtschaftskammer Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft

 

Wer:

 

Österreichische Hotel- und Tourismusbank ÖHT gemeinsam mit der Hausbank

 

Wann:

 

Anträge sind bereits möglich

 

Was:

 

Haftungen für 100 Mio. € Kredite durch Bundeshaftungen (zu 80% besichert).

 

Infos:

Anträge: https://www.oeht.at/produkte/coronavirus-massnahmenpaket-fuer-den-tourismus/

 

 

EPU & KMU Haftung für Kredite (Österreich)

 

Für wen:

 

kleine und mittlere Betriebe aller Branchen, weniger als 250 Mitarbeiter, max. 50 Mio. € Umsatz oder 43 Mio. € Bilanzsumme (österreichweit)

 

Wer:

 

Abwicklung über Austria Wirtschaftsservice

 

Wann:

 

Anträge sind bereits möglich

 

Was:

 

10 Mio. € Kredite durch Bundeshaftung (zu 80% besichert).

 

Infos:

https://www.aws.at/aws-garantie/ueberbrueckungsgarantie/

 

 

EPU & KMU Haftung für Kredite (Wien) „Überbrückungsaktion“

Bürgschaften für Wiener Gewerbebetriebe

 

Für wen:

 

Wiener Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

nur Mitglieder der WKW aber nicht Tourismus etc

 

Wer:

 

Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank bzw. Stadt Wien und WK Wien

 

Wann:

 

(zunächst) befristet bis 30.09.2020

 

Was:

 

Bürgschaft (bis zu 80 % Haftungsumfang) für Finanzierungsvolumen EUR 5.000 – 350.000 (bis 5

Mio. Jahresumsatz) bzw. EUR 50.000-500.000 (über 5 Mio. Jahresumsatz)

 

Infos: https://www.wkbg.at/buergschaftsbank-wien-kredite/

 

Kreditstundung für Kleinstunternehmer und Verbraucher

 

Für wen:

 

Verbraucher, die Verbraucherkreditverträge vor dem 15. April 2020 abgeschlossen haben.

Kleinstunternehmer gemäß EU-Definition (weniger als 10 Mitarbeiter und Jahresumsatz bzw. Jahresbilanzsumme von unter 2 Mio. EUR) die Kredite vor dem 15. April 2020 abgeschlossen haben.

 

Wer:

 

Kreditgeber, in der Praxis also zumeist Banken.

 

Wann:

 

1. April 2020 bis 31. Oktober 2020. (verlängert; ursprünglich bis 30.6.2020)

 

Was:

 

 

Infos: https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2020_I_24/BGBLA_2020_I_24.html (Art. 37)

 

 

Familienhärteausgleich

 

Für wen:

 

Familien, die bedingt durch die Corona-Krise, in schwieriger finanzieller Situation sind.

Voraussetzungen:

Wer:

 

Bundesministerium für Arbeit, Jugend und Familie – mit Mitteln aus dem Familienlastenausgleichsfonds.

 

Wann:

 

Ab 15. April 2020 kann eine Unterstützung aus dem Corona-Familienhärteausgleich („Corona-Familienhärtefonds“) beantragt werden.

 

Was:

 

Infos:

Antragsformular, Richtlinien und Emailadresse für die Anträge:

https://www.bmafj.gv.at/Services/News/Coronavirus/Corona-Familienhaerteausgleich.html

 

 

Entgeltersatz – 3 Wochen Sonderurlaub

 

Für wen:

 

Unternehmen in nicht versorgungskritischen Bereichen mit Arbeitnehmern, die keine Betreuungsmöglichkeit für bis 14-jährige Kinder haben.

(Achtung: Nur die bspw (Zahn-)Ärzte sind somit ausgenommen)

 

Wer:

 

„bei der zuständigen Abgabenbehörde“ – so der Gesetzeswortlaut. Ob man wirklich jeder

Behörde einzeln anschreiben muss, bleibt abzuwarten.

 

Wann:

 

Anträge sind ab sofort möglich und rückwirkend bis 6 Wochen nach Beendigung der

behördlichen Schließung

 

Was:

 

Vergütung von 1/3 des bezahlten Entgelts bis zur Höchstbeitragsgrundlage auf Dauer des

Sonderurlaubs

 

Infos: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/BNR/BNR_00016/index.shtml

 

 

 

(Alle Informationen – Stand: 06.04.2020, 21:00 Uhr)

 

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by Dominik Stegmayer

Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Partner in allen steuerlichen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Unternehmensbereichen. [A 1160 Wien, Thaliastraße 85]

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